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Ketten, Kunst und Kaviar

Am 11.-12. November 2017 im Kloster Fürstenfeld – Fürstenfeldbruck

Fesselnde Handarbeitskunst von einer Dozentin, Autorin und Entwerferin der Kunst Klöppeln

„Umwerfend schöne Perlenstickereien, faszinierende Geflechte, charmanter Schmuck …“, diese bewundernswerten Kunstwerke warten auf einen, wenn man zu Manuela Beck geht, einer Expertin für Klöppeln. Dass Manuela eine riesige Leidenschaft für Arbeit mit Textilem hat erkennt man nicht nur an ihren stilvollen Kunsterzeugnissen wie ihren fabelhaft aussehenden Armbändern und ihren anziehenden Handtaschenverzierungen, sondern auch daran, dass sie ein eigenes Buch „kunterbunt und flatterhaft“ veröffentlicht hat, dessen Exemplare weltweit als Erfolg gefeiert werden.

Tasche

Über Manuela Beck:

Vor über 30 Jahren hat Manuela Beck mit dem Klöppeln begonnen und ist seither in dieser Kunst als Dozentin, Autorin und Entwerferin unterwegs. Schon im Kindesalter hat sie das Arbeiten mit Textilem fasziniert und heute ist sie glücklich, diese Leidenschaft zum Beruf gemacht zu haben!

Nach einigen Veröffentlichungen in der Literatur des Dt. Klöppelverbandes und der OIDFA hat Manuela Beck 2004 ihr eigenes Buch „kunterbunt und flatterhaft“ produziert. Das Buch wurde auf Anhieb ein großer Erfolg und Manuela Beck hat bis heute Exemplare in 5 Kontinente der Welt versandt.

Durch das Entwerfen, Experimentieren und Ausprobieren hatte sie immer wieder neues spannendes Material in der Hand und so hat sich ihr Interesse und meine Begeisterung auch in andere Techniken weiterentwickelt. Inzwischen entstehen Kumihimogeflechte, Perlenstickereien, Soutache, Peyoteschmuck… und Manuela Beck ist sicher, dass sich noch sehr viel Neues entdecken lässt und sie Kunden und Kursteilnehmer/innen immer wieder mit neuen Ideen und Entwürfen überraschen kann.

 

 

Feinster Handarbeitsschmuck

Auch in diesem November präsentiert die Goldschmiedin Dora Kelemen-Heim unter ihrem Label „creadóra“, ihre individuell angefertigten Schmuckstücke auf der KeKuKa 2017. Inspiriert durch das Kettengoldschmieden, fertigt sie mit alten Techniken auf traditionelle Weise und alten Kettenformen mit neuen Elementen, wunderschöne Exemplare. Zudem entwickelt sie eigene neue Kettenformen und ergänzt ihre Arbeit durch moderne Techniken, wie z.B. experimentelle Gießverfahren. Somit ergibt sich eine Kollektion bei der Neues und Altes stimmig miteinander vereint wird. Bei dieser Handarbeitskunst verarbeitet sie nur hochwertige Edelmetalle (Sterling-Silber, Gold) und ergänzt diese mit echten Edelsteinen und Perlen.

www.creadora.de

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Metallkunst durch Boom

Der Künstler Rolf Jahnke sprengt individuelle Metallunikate.
Verschiedene Sprengmaterialien wie z.B. Plastiksprengstoff oder Dynamit, werden in Metalle, z.B. Alu, Messing, Kupfer oder Stahl hineingesprengt und lassen dadurch einzigartige Kunstobjekte entstehen. Grundformen aus Metall werden gezielt deformiert, verbunden oder verdampft. Die gefertigten teils skurrilen, teils faszinierenden präzisen Objekte widerspiegeln durch außergewöhnliche Formen und dem 3D- Effekt eine unglaubliche Energie, Geschwindigkeit, Kraft und Hitze auf friedliche Weise.
Seine entstandenen Skulpturen sind Teil eines laufenden Kunstprojektes, das es so zuvor noch nie gab.
Die Sprengvorgänge sind geplant und werden in Zusammenarbeit mit zwei Sprengmeistern durchgeführt.

www.atelier-jahnke.de

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Aus alt mach Kunst

Ausrangierte, alte und unscheinbar wirkende Kleinmöbel bekommen von Massimo Behring eine zweite Chance. Durch gekonnte Handarbeit werden sie zu einzigartigen Kunstwerken, welche durch ein besonderes Design zum wahren Blickfang jeder Kulisse werden. Ob ein Tisch mit Nähmaschinengestell, einer Schweinetür als Tischplatte oder eine Garderobe mit Kirschbaumschubladen. Kein Möbelstück, das durch die Werkstatt  von Herrn Behring gelangt, ähnelt einem anderen –  jedes ist ein Unikat.

Couchmöbel   Tisch Schweinetüre 3

Danke an alle Besucher und Aussteller der KeKuKa 2016

Wir bedanken uns bei allen Besuchern und Ausstellern für eine erfolgreiche und genussvolle sechste „Ketten, Kunst und Kaviar“ und freuen uns schon auf ein Wiedersehen am 11. und 12. November 2017!

Auch in diesem Jahr präsentierten sich hochkarätige Aussteller auf der KeKuKa. Neu war 2016 der gemütliche Außenbereich, welcher durch die einzelnen Feuerstellen und dem abwechslungsreichen Essensangebot zum Verweilen einlud.

Von Perlenketten über modernen Goldschmuck bis hin zu kreativen Lesezeichen wurden ausschließlich wertvolle Unikate angeboten. Sowohl handgemachte Kleidungsstücke und Taschen als auch Herbst- und Winteraccessoires wie Mützen, Ponchos und Hüte steigerten die Vorfreude auf den kommenden Winter. Bei dieser Gelegenheit wurden bereits die ersten Weihnachtsgeschenke für die Liebsten erworben.

Als Präsente boten sich ebenfalls die von den Ausstellern selbst angefertigten Kunstobjekte an. Auch hier war das Angebot überaus vielfältig. Ob es sich dabei um Lampen, Holzgegenstände, Möbel oder Bilder handelte – es war alles vertreten. Einzigartig waren auch die Kunstobjekte von Rolf Jahnke, die mit Hilfe von Sprengstoff geformt werden.

Für Feinschmecker gab es Kostproben hochwertiger Spezialitäten aus eigener Herstellung, u.a. Pralinen, feinstes Mandelgebäck, außergewöhnliche Gewürze, Aufstriche, verschiedene Weine, Schnäpse und Liköre. Exoten diesem Bereich waren dieses Jahr Zombiekaffee, die stärkste Kaffeebohne der Welt und  regional gebraute Craftbiere.

Die Kaviar-Lounge bot die Gelegenheit, bei einem Glas Wein, kulinarischen Genüssen oder an der Cfraftbier-Bar die gesammelten Sinneseindrücke Revue passieren zu lassen und das einmalige Ambiente zu genießen.

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